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Kleine chinesische Küchenlehre

Die altchinesische Ernährungslehre bildet eine wichtige Säule in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Hierzu zählen auch Akupunktur, Moxibustion, Kräutertherapie und QiGong. Alle Anwendungen galten dem Ziel: Erkrankungen vorzubeugen!

Als grundlegendes Konzept wird ein  Gleichgewicht der Energien im Körper angestrebt -  ein Ausgleich zwischen Yin und Yang. Dies ist gleichzusetzen mit Gesundheit – geistiger wie körperlicher.

Der regelmäßige Arztbesuch in China diente dazu, gesund zu bleiben. Hierzu trugen auch die Menschen selbst bei, mit ihrer Achtsamkeit und ihrem überlieferten Wissen, sich gut mit Essen zu versorgen. Die Art der Rezepte ist zunächst ungewohnt, besonders, da es sich häufig um gekochte Mahlzeiten handelt.

Generell sind 2 warme Gerichte am Tag empfehlenswert.  Dabei kann je nach Tageszeit und Appetit zwischen pikanten als auch lieblichen Speisen gewählt werden. Verschiedene Getreidegerichte stellen schöne Frühstückalternativen zu Brotmahlzeiten dar. Der Kochvorgang erfolgt nach den fünf Wandlungsphasen, d.h. die Nahrungsmittel werden entsprechend ihrer Zugehörigkeit zu ihrem jeweiligen Element Erde (E), Metall (M), Wasser (W), Holz (H) und Feuer (F) verarbeitet.

Nicht nur bei Kindern ist die Hirse mit Birnen und Walnüssen sehr beliebt.

 Hirse mit Birnen und Walnüssen 

F    2 Tassen kochendes Wasser

 

E    1 Tasse Hirse einstreuen

 

Alternativ: Hirse im heißen Topf leicht anrösten und mit heißem Wasser aufgießen (wärmender)

E    geviertelte Birne, einige Walnüsse

dazugeben, kurz aufkochen

M    Prise Koriander

 

W   Prise Salz

 

H   Spritzer Zitrone

 

F    Prise Kakao

20 – 30 min quellen lassen

E    Klecks Butter oder etw. Sahne    

zum Abrunden, je nach Geschmack

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